Recruiting Wissen

Sprache, die einstellt

Bessere Formulierungen für Stellenanzeigen – so geht’s Sprache, die einstellt 7 min Lesezeit11. August 2025 6 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Letztes Mal ging es bei uns um die perfekte Stellenanzeige. Wir haben dabei besonders den Aufbau thematisiert. Zwar haben wir auch einige Tipps für die richtige Wortwahl gegeben, aber das Thema Formulierungen haben… Weiterlesen Sprache, die einstellt

Swipe nach rechts – schreibe eine Stellenanzeige, die wirklich überzeugt

Die perfekte Stellenanzeige Swipe nach rechts – schreibe eine Stellenanzeige, die wirklich überzeugt 6 min Lesezeit29. Juli 2025 6 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Eine Stellenanzeige ist nicht einfach nur ein Jobangebot. Sie ist der erste Eindruck, den dein Unternehmen hinterlässt. Deine Stellenanzeige ist also nicht nur ein ausgeschriebener Job, sondern ein entscheidender Moment,… Weiterlesen Swipe nach rechts – schreibe eine Stellenanzeige, die wirklich überzeugt

Bessere KI-Ergebnisse durch gute Prompts – so klappt’s wirklich

Bessere KI-Ergebnisse durch gute Prompts

Stellenanzeige schreiben wie ein Profi – setze KI gezielt für dein Recruiting ein. 6 min Lesezeit15. Juli 2025 Bessere KI-Ergebnisse durch gute Prompts „Schreibe mir einen Blogbeitrag zum Thema Prompt-Entwicklung.“ Klingt einfach – war’s aber nicht. Am Ende saß ich doch selbst vor dem leeren Dokument. Und das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.… Weiterlesen Bessere KI-Ergebnisse durch gute Prompts

Sprache, die einstellt

Bessere Formulierungen für Stellenanzeigen – so geht’s Sprache, die einstellt 7 min Lesezeit11. August 20256 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Letztes Mal ging es bei uns um die perfekte Stellenanzeige. Wir haben dabei besonders den Aufbau thematisiert. Zwar haben wir auch einige Tipps für die richtige Wortwahl gegeben, aber das Thema Formulierungen haben wir nur gestreift. Das ändern wir heute!Starten wir mit dem Wichtigsten. Wer eine Stellenanzeige schreibt, muss sich an das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) halten. Dieses verbietet die Diskriminierung wegen Geschlecht, Alter, Religion, ethnischer Herkunft, Behinderung und sexueller Identität. Auf der sicheren Seite ist man also, wenn man sich möglichst inklusiv ausdrückt. Das beginnt schon in dem Titel der Stellenanzeige. Versuche, geschlechtsneutrale Jobtitel zu verwenden. Statt ein männliches oder weibliches gelesenes Substantiv wie “Abteilungsleiter” zu schreiben, suche nach einer genderneutralen “Abteilungsleitung”. Sichere dich zusätzlich mit der “m/w/d” Angabe ab, so ist klar zu sehen, dass jedes Geschlecht willkommen ist. Die richtige Bezeichnung wäre hier also: Abteilungsleitung (m/w/d). Man sieht es häufiger, sollte dies allerdings unbedingt vermeiden: die Forderung nach Muttersprachlern. Bestimmte Jobs fordern zwar bestimmte Sprachkenntnisse, die Forderung nach einem Muttersprachler könnte jedoch diskriminierend wirken. Auch Nicht-Muttersprachler können die deutsche Sprache beherrschen. Formuliere die Stellenanzeige objektiver. Zum Beispiel kannst du sagen “Deutsch auf Niveau X” oder “perfekte Deutschkenntnisse”. Versuche außerdem auf Formulierungen zu verzichten, die die Körpergröße oder die körperliche Belastbarkeit und das Alter vorgeben.Es gibt zwar Ausnahmen, die sogenannten erlaubten Ungleichbehandlungen, diese treffen jedoch nur in bestimmten Fällen zu und sollten individuell geprüft werden. KI kann dir bei der Formulierung Diskrimminations...

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Swipe nach rechts – schreibe eine Stellenanzeige, die wirklich überzeugt

Die perfekte Stellenanzeige Swipe nach rechts – schreibe eine Stellenanzeige, die wirklich überzeugt 6 min Lesezeit29. Juli 20256 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Eine Stellenanzeige ist nicht einfach nur ein Jobangebot. Sie ist der erste Eindruck, den dein Unternehmen hinterlässt. Deine Stellenanzeige ist also nicht nur ein ausgeschriebener Job, sondern ein entscheidender Moment, um Talente zu begeistern und Vertrauen aufzubauen.Lass uns also deinen ersten Kontakt gemeinsam aufwerten.  Stellentitel und Anzeigenkopf - kurz und knackigDamit der Kontakt hergestellt werden kann, musst du gefunden werden. Der Kontakt beginnt nicht erst auf der Unternehmensseite oder deinem Link auf der Jobbörse, sondern bereits in der Suchleiste. Formuliere den Titel der Stelle einfach und kurz. Versetze dich in die Lage eines Kandidaten. Wenn du auf der Suche nach einem Job als medizinische Fachangestellte bist, suchst du nicht nach “Praxisprofi mit Herz”, sondern nach deiner Berufsbezeichnung. Wir lieben Kreativität und Witz, aber im Stellentitel ist weniger dann doch mehr. Verwende keine Fließtexte oder witzige Bezeichnungen, sondern klare generische Berufsbezeichnungen wie “medizinische Fachangestellte (m/w/d)”. Wenn du dir nicht sicher bist, kannst du einfach mal selbst nach dem Job, den du ausschreiben willst, suchen und gucken welche Titel die Konkurrenz verwendet. Auch der Anzeigenkopf ist kein Ort für Kreativität und Witz. Bleibe professionell und einfach. Der Anzeigenkopf dient lediglich als Überblick für die wichtigsten Informationen wie Ort, Anstellungsart, Branche oder das Gehalt. Mache Nägel mit Köpfen und bring es auf den Punkt.  Über uns Auf den Titel und den Anzeigenkopf sollte eine kurze Einleitung über das Unternehmen folgen. Der Kandidat hat...

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